„Höhle der Löwen“: Warum viele Deals im Nachhinein scheitern – und welche Alternativen es gibt

Seit einer Woche sind die Löwen wieder los. Die beliebte Gründer-Show „Höhle der Löwen“ auf Vox startete letzten Dienstag, 4. September in die fünfte Staffel. In der Sendung stellen sich neue Unternehmensgründer und –gründerinnen mit ihren Start-ups namhaften Investoren und buhlen um deren Investment. Seien es ein innovatives und faires Sportlabel, eine Konsumenten App zur Reduzierung von Essensabfällen oder ein neues Hilfsmittel für den perfekten Pferdeschwanz. Jungunternehmer versuchen in der Sendung einer der Investoren (in der Sendung Löwe genannt) für ihr Geschäftskonzept zu überzeugen.

Nebst den bereits aus der vorherigen Staffel bekannten Investoren Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl, Judith Williams und Frank Thelen sitzt in Staffel 5 neu auch der Medienexperte Dr. Georg Kofler in der Jury. Während der letztjährigen vierten Staffel wurden insgesamt 43 Deals in der Höhe von 8.095 Millionen Euro abgeschlossen und auch für diese Staffel warten wieder vielversprechenden Geschäftsideen von 90 Gründern auf die Löwen.

Obwohl die meisten Start-ups in der Sendung schon Geld mit ihren Produkten oder Dienstleistungen verdienen, wagen sie den Schritt in die Höhle der Löwen. Sie erhoffen sich von den Löwen eine grosse Summe Geld, Bekanntheit und Zugang zu ihrem Netzwerk. Die zusätzlichen Mittel wollen sie meist für Marketingmassnahmen, grössere Produktionsvolumen oder eine Expansion in weitere Märkte einsetzen und ihr Unternehmen damit auf das nächst höhere Level hieven. Für diesen Wachstumsschritt sind sie bereit, Anteile ihres Unternehmens (meistens 10-35%) an den Investor zu übertragen.

Starkes Wachstum finanzieren

Nimmt ein Start-up nach der Gründungs- und Entwicklungsphase schnell Fahrt auf, werden viele Jungunternehmer mit den Herausforderungen und den Risiken des Unternehmenswachstums konfrontiert. Gerade bei Start-ups führen steigende Betriebskosten und der hohe Bedarf an Investitionen oftmals zu Liquiditätsengpässen, da die Gelder aus bereits geleisteter Arbeit erst verzögert eintreffen. Ein höherer Kreditrahmen von der Hausbank ist für junge Unternehmen schwierig zu erlangen. Es braucht eine alternative Zwischenfinanzierung.

Ein möglicher Ausweg ist der Gang zu einem Investor, wie bei der Sendung „Höhle der Löwen“. Für mehr Geld und Kontakte zahlen die Jungunternehmer aber einen hohen Preis. Denn mit den Anteilen geben sie auch die alleinige Entscheidungshoheit über die zukünftige Unternehmensstrategie aus der Hand und begeben sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Investor. Einige Deals aus den bisherigen Staffeln scheiterten denn auch aufgrund von unüberbrückbaren Differenzen zwischen Investor und den Gründern.
Doch ist der Gang zu „Höhle der Löwen“ die beste Möglichkeit für Start-ups, um ihr Wachstum zu finanzieren?

Alternative für das Start-up Wachstum

Eine sinnvolle Alternative zur Wachstumsfinanzierung ist Factoring. Die Finanzierung erfolgt dabei über den laufenden Verkauf der offenen Debitorenforderungen aus bereits vollständig erbrachter Lieferung und Leistung. Dem Start-up stehen bis zu 90% der Rechnungssumme innerhalb von 24 Stunden wieder zur freien Verfügung. Dadurch kann das Unternehmen bei der Begleichung von eigenen Verbindlichkeiten von Skonto-Rabatten profitieren und einen Teil der Kosten fürs Factoring gleich wieder einspielen. Eine Finanzierung über Factoring versorgt das Start-up nicht nur im Moment der Implementierung mit Liquidität, sondern wächst umsatzkongruent mit dem Unternehmen mit. Langwierige Verhandlungen über eine Erhöhung des Finanzierungsrahmens gibt es mit Factoring nicht.

Eine Factoring-Lösung der KMU Factoring kommt immer mit Full-Service und bietet neben schnell verfügbarer Liquidität auch einen umfassenden Ausfallschutz auf die aufgekauften Forderungen. Das Risiko von grossen Zahlungsausfällen, welche das Start-up in der Entwicklung zurückwürfen, kann gebannt werden. Zudem übernimmt der Factoring-Anbieter das Debitorenmanagement und entlastet damit unternehmensinterne Ressourcen. Die eigenen Mitarbeiter können sich voll und ganz auf ihre Kernaufgaben und die weitere Unternehmensentwicklung fokussieren.

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